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Willkommen auf der Internetseite des Referendumskomitees gegen das neue kantonale Energiegesetz

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher dieser Internetseite

Willkommen auf unserer Internetseite, welche eigens im Hinblick auf die kantonale Abstimmung über die Revision des kantonalen Energiegesetzes vom 25. November 2012 eingerichtet wurde.

Wir haben das Referendum gegen das neue Energiegesetz ergriffen. Dieses Referendum kam mit über 12'000 Unterschriften, dh der doppelten Anzahl als notwendig, zustande und wurde am 31. Mai 2012 eingereicht. Das Referendum richtet sich gegen den Artikel 15, welcher die Haus- und Wohnungsbesitzer zwingen will, die Elektroheizungen bis zum 1.1.2025 zu ersetzen und die Elektroboiler ab dem 1.1.2025.

Sie finden auf unserer Internetseite viele nützliche Informationen zu diesem in der heutigen Zeit sehr heiklen Thema, ohne jedoch die Emotionen hochgehen zu lassen.

Herr Christophe de Reyff, Pensier, Physiker und pensionierter Verantwortlicher für die Energieforschung während über 20 Jahren im Bundesamt für Energie hat in einem vielbeachteten Leserbrief in der Zeitung le Temps vom 30. Mai 2012 darauf hingewiesen, dass der zwangsweise, blinde Ersatz der Elektroheizungen einen Irrtum darstellt. Dies insbesondere im Hinblick auf die Problematik des CO2-Ausstosses und der Klimaerwärmung.

Ein weiterer wichtiger Punkt wurde im Rahmen der Vernehmlassung des Gesetzes ausser Acht gelassen. Es handelt sich dabei um die Gesamtmenge der „grauen“ Energie, welche durch den Ersatz der rund 11'000 Einheiten im Kanton Freiburg verbraucht wird. Wie kann eine solche Verschwendung gerechtfertigt werden für Anlagen, welche problemlos funktionieren.

Die Ausgaben für die Wohnungs- und Hausbesitzer wären bedeutend und für viele nicht tragbar. Die Mieter müssten sich hingegen auf grosse Mietzinserhöhungen gefasst machen. Im Hinblick auf diese Ausgaben, sind die Subventionen sehr bescheiden und für die Zukunft nicht garantiert. Die kürzlichen Entscheide auf Bundesebene über die Subventionsreduktionen des Förderprogramms für energetische Verbesserung der Gebäude zeigen dies deutlich auf und geben ein schlechtes Signal. Im weiteren kündigt sich die finanzielle Situation unseres Kantons in Zukunft als schwieriger an.

Es gibt heute keine effiziente Alternative zum Ersatz der elektrischen Heizungen. Das Verbot ist ein unangemessener Entscheid. Es gibt andere Lösungen, um die gesetzten Energiesparziele zu erreichen:

  • Massnahmen im Bereich der Gebäudeisolation, wo noch umfangreiche Arbeiten geleistet werden müssen.
  • Ersatz der alten Apparate durch neue, leistungsfähigere mit tieferem Energieverbrauch
  • Die Umsetzung von Kompensationsmassnahmen muss auch ins Auge gefasst werden, zB durch Installation von Sonnenkollektoren und Photovoltaikanlagen auf den Gebäudedächern

Ich lade Sie im weiteren in diesem komplizierten und sehr technischen Thema  auch zum Entspannen und Schmunzeln ein. Rufen Sie unsere Seite Humor auf mit ihren zum Thema passenden Karikaturen.

Aus all diesen und vielen weiteren auf unserer Internseite aufgeführten Gründen, laden wir Sie ein, am 25. November 2012 ein NEIN in die Urne zu lagen und auch Ihre Freunde, Bekannten und Kontakte einzuladen, ebenfalls NEIN zu stimmen.

 

Jean-Daniel SAVOY

Präsident des Referendumskomitees

Villars-sur-Glâne

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2 konkrete Beispiele für den Ersatz einer elektrischen Heizung durch eine Wärmepumpe

Unsere Gegener behaupten, dass die vom Referemdumskomitee genannten Zahlen, Fantasiezahlen sind. Um diesem Zahlenkrieg definitif ein Ende zu bereiten, nachfolgend zwei konkrete Beispiele, welche auf präzisen Offerten und den Studien eines Ingenieurbüros des Kantons basieren. Der Name des Ingenieurbüros sowie der Firma, welche die Offerten erstellt hat, sind dem Referemdumskomitee bekannt. 

Beispiel 1 : Liegenschaft in Stockwerkeigentum mit 14 Wohnugen, Baujahr 1985

Nettoinvestition : 806'000 CHF : Ersatz der elektrisch-direkten Heizung durch ein Wärmepumpensystem Wasser-Luft, Wärmeverteilung mittels Wasser in Radiatoren mit sichtbaren Anschlussleitungen. Neue zentrale Brauchwarmwasserproduktion kombiniert mit Solarenergie für den Ersatz des elektrichen Boiler pro Wohnung.

=> DETAILSTUDIE HIER

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