2 konkrete Beispiele für den Ersatz einer elektrischen Heizung durch eine Wärmepumpe

Verfasst von Le Comité.

Unsere Gegener behaupten, dass die vom Referemdumskomitee genannten Zahlen, Fantasiezahlen sind. Um diesem Zahlenkrieg definitif ein Ende zu bereiten, nachfolgend zwei konkrete Beispiele, welche auf präzisen Offerten und den Studien eines Ingenieurbüros des Kantons basieren. Der Name des Ingenieurbüros sowie der Firma, welche die Offerten erstellt hat, sind dem Referemdumskomitee bekannt. 

Beispiel 1 : Liegenschaft in Stockwerkeigentum mit 14 Wohnugen, Baujahr 1985

Nettoinvestition : 806'000 CHF : Ersatz der elektrisch-direkten Heizung durch ein Wärmepumpensystem Wasser-Luft, Wärmeverteilung mittels Wasser in Radiatoren mit sichtbaren Anschlussleitungen. Neue zentrale Brauchwarmwasserproduktion kombiniert mit Solarenergie für den Ersatz des elektrichen Boiler pro Wohnung.

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 Totalbetrag der zukünftigen Betriebs- und Amortisationskosten: 51'637 CHF

Totalbetrag der aktuellen Betriebs- und Amortisationskosten: 25'500 CHF

Beispiel 2 :Einfamilienhaus, 4.5 Zimmer, Baujahr 1971, mit elektrisch-direkten Heizkörpern

Investistionskosten: 89'034.12 CHF : Nicht geothermische Wärmepumpe, Heizkörper mit Wasserkreislauf, Zubehör, Installation eines Wärmeverteilnetzes, Demontagearbeiten der alten Heizung, Installationsarbeiten, Wiederinstandstellung, Inbetriebsetzung etc...

Kosten nach Abzug der Subventionen (wenn es noch solche geben wird!) : 80'034.12 CHF

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Der Staatsrat artikuliert in seiner Abstimmungsbroschüre (Seite 6) Nettoinvestitionskosten von CHF 45'000 für ein gesamtes Einfamilienhaus (mit geothermischer Wärmepumpe) und einem Effizienzfaktor von 4 sowie einer Kostenreduktion von CHF 2'000 pro Jahr... Wer arbeitet hier mit Fantasiezahlen?

Im konkreten Fall haben wir ein gleich effizientes Sanierungsbeispiel, jedoch mit mit einem um 44 % tieferen Budget. Der Staat bleibt stur und verhindert diese Alternative.. Hier weiter lesen.

 

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